Ham radio operators are saving Puerto Rico one transmission at a time

  • 28.09.17 09:19
  • Tina Hüller OE5HTL
  •   Notfunk Alle Verbände ÖVSV Dachverband
Der schlimmste Sturm seit drei Generationen traf die amerikanische Insel Puerto Rico und die Virgin Islands. Die öffentlichen Stromversorgungs-, Festnetz- und Mobilkommunikationssysteme zeigten nur wenige Lebenszeichen. Funknetzwerke, die routinemäßig von Behörden, Polizeibeamten und anderen „First Respondern" eingesetzt werden, waren nicht mehr verfügbar.
 
Kein Gas, kein Essen, keine Energie. Die Puerto Ricaner fürchten um ihre Zukunft
 
Doch ein wichtiger Kommunikationsdienst, der nicht auf Infrastruktur angewiesen ist, funktioniert immer noch: Der Amateurfunkdienst!
 
Das Amerikanische Rote Kreuz richtete einen Hilferuf an die ARRL und ersuchte um die Entsendung von 50 gut trainierten Funkamateuren nach Puerto Rico zur Unterstützung.
 
ARRL President, Rick Roderick, K5UR, gab diesen Hilferuf an 740.000 lizensierte Funkamateure in den USA weiter. Innerhalb von 24 Stunden hatten sich mehr als 50 bestens trainierte „Notfunker“ zur Verfügung gestellt, um die „Health & Welfare“ Kommunikation in Puerto Rico aufrecht zu erhalten.

Detailbericht CNN

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